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	<title>EC VSV - Der Adlerhorst im Internet</title>
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	<description>Der Adlerhorst im Internet</description>
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		<title>Adler beim Dolomitencup</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte nimmt der EC VSV in diesem Sommer am traditionellen Dolomitencup in Südtirol teil. Die Mannschaft von Headcoach Hannu Järvenpää trifft dabei in der Vorrundengruppe auf die &#8220;Hausherren&#8221; des HC Pustertals sowie den DEL-Halbfinalisten EHC Grizzly Adams Wolfsburg. In der zweiten Gruppe treffen die EBEL-Konkurrenten vom HC TWK Innsbruck auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte nimmt der EC VSV in diesem Sommer am traditionellen Dolomitencup in Südtirol teil. Die Mannschaft von Headcoach Hannu Järvenpää trifft dabei in der Vorrundengruppe auf die &#8220;Hausherren&#8221; des HC Pustertals sowie den DEL-Halbfinalisten EHC Grizzly Adams Wolfsburg.</p>
<p>In der zweiten Gruppe treffen die EBEL-Konkurrenten vom HC TWK Innsbruck auf die Langnau Tigers aus der Schweiz sowie die Augsburger Panther (ebenfalls aus der Deutschen Eishockey Liga).</p>
<p>Die Blau-Weißen Adler bestreiten am 21.08.2013 ab 20:30 Uhr in der Würtharena in Neumarkt das Eröffnungsspiel des Dolomitencups gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg. Nur einen Tag später treffen Unterluggauer und Co. in Bruneck (ebenfalls 20:30 Uhr) auf den HC Pustertal.</p>
<p>Die Final/Platzierungsspiele des Dolomitencups finden allesamt am 25.08.2013 in Neumarkt statt. Je nach den Ergebnissen aus der Vorrunde spielen die Blau-Weißen hier um Platz 5 (12:30 Uhr), Platz 3 (16:15 Uhr) oder um den Turniersieg (20:15 Uhr)</p>
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		<title>Andreas Wiedergut wechselt nach Graz!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Wiedergut ist in der Saison 10/11 aus Salzburg zum VSV gestoßen. Er verteidigte seitdem als Stammspieler bei den Adlern. Heuer setzt der VSV vor allem im Sturm auf den Einbau eigener, junger Spieler: Platzer, Göhringer sollen Stammplätze in der dritten Linie einnehmen, U20 Spieler in der vierten Linie eingebaut werden. Der junge Verteidiger Kevin Steiner hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Wiedergut ist in der Saison 10/11 aus Salzburg zum VSV gestoßen. Er verteidigte seitdem als S<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">tammspieler bei den Adlern. Heuer setzt der VSV vor allem im Sturm auf den Einbau eigener, junger </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Spieler: Platzer, Göhringer sollen Stammplätze in der dritten Linie einnehmen, U20 Spieler in der vierten </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Linie eingebaut werden. Der junge Verteidiger <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=502"title="" >Kevin Steiner</a> hat heuer auch sein Bewährungsjahr. Diese </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Herausforderung benötigt eine solide Abwehr. Der VSV hat mit Unterluggauer, Jarrett, Altmann, Hotham, </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Bacher, Pretnar, Steiner und Wiedergut acht Verteidiger in seinen Reihen. Wiedergut käme nur die Rolle </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">des 7. oder 8. Verteidigers zu,was wenig Eiszeit bedeuten würde.</span></p>
<p>„Einen Verteidiger wie Andreas Wiedergut sucht man bei den 99ers, er bekommt dort einen Stammplatz, <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">beim VSV hätte er wahrscheinlich einige Stehzeiten. Wir haben die Qualitäten des Andreas Wiedergut </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">schon bei anderen Spielern. In Graz werden Sie benötigt. Ein möglicher Nationalteamspieler sollte aber so </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">viel wie möglich Eiszeit haben. Daher ist der Wechsel nach Graz für alle eine positive Situation und wir </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">haben Andreas diese Möglichkeit aufgezeigt. Andi kann in Graz mit dem fixen Einsatz in einer </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Abwehrreihe rechnen. Das ist das wichtigste für einen Spieler.“ erklärt Manager Stefan Widitsch.</span></p>
<p>Der bestehende Vertrag mit Wiedergut konnte durch das positive Mitwirken des Spielers, seines Agenten <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Peter Kasper und der Übernahme des Spielers durch die 99ers gelöst werden.</span></p>
<p>Wir bedanken uns bei Andreas Wiedergut für seinen Einsatz für den VSV und glauben, dass er mit Graz <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">einen sehr guten Verein gefunden hat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eishockey WM, welche Eishockey WM?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 06:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der VSV die Verpflichtung von seinem neunten Legionär bekanntgegeben hat, wählte eine Tageszeitung diesen Titel als Einstieg in das Thema. „Man habe aus der Vergangenheit nichts gelernt“ soll wohl die Botschaft sein. Schweiz Gerne nimmt man dieses Jahr die Schweiz als leuchtendes Beispiel wie Eishockey gemacht wird. Das zu Recht, denn die Schweizer haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der VSV die Verpflichtung von seinem neunten Legionär bekanntgegeben hat, wählte eine Tageszeitung diesen Titel als Einstieg in das Thema. „Man habe aus der Vergangenheit nichts gelernt“ soll wohl die Botschaft sein.</p>
<p><strong>Schweiz</strong></p>
<p>Gerne nimmt man dieses Jahr die Schweiz als leuchtendes Beispiel wie Eishockey gemacht wird. Das zu Recht, denn die Schweizer haben einen guten Weg gefunden, qualitativ gutes und international konkurrenzfähiges Eishockey auf das Spielfeld zu zaubern. Dass diese Entwicklung rund zehn Jahre gedauert hat, wird nicht beleuchtet.</p>
<p><strong>EBYSL</strong></p>
<p>Die EBEL hat letzte Saison mit der EBYSL für die U20 den ersten Schritt gesetzt, um mehr potentielle EBEL Spieler zu produzieren und das Gründungsjahr darf als Erfolg bezeichnet werden. In der zweiten Saison setzt man den nächsten Schritt mit der EBYSL für die U18. Man hat erkannt, dass eine Reduktion der Ausländer nur dann funktioniert, wenn es eine breite Basis an österreichischen Spielern gibt. Doch das geht nicht mit einem Fingerschnippen, ist nicht so schnell erledigt wie ein Artikel in der Zeitung geschrieben.</p>
<p><strong>Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>Vorerst ist die Punkteregelung die einzige ordentliche Lösung um ein ausgeglichenes Verhältnis von Legionären und Österreichern zu erreichen und allen Mannschaften die Möglichkeit zu geben in der EBEL spielen zu können. Denn ohne all die teilnehmenden Vereine kann die Liga nicht überleben und ohne Spieler die Mannschaften nicht. Eine Reduktion der Legionäre ist wünschenswert, sobald eine Basis an Österreichern vorhanden ist.</p>
<p>Momentan gibt es acht Mannschaften aus Österreich in der EBEL. Nicht alle haben eine U20. Dornbirn muss beispielsweise erst warten, bis der erste U20 Jahrgang wieder da ist, da sich vorherige U20 Jahrgänge auf alle österreichischen Teams und andere Mannschaften aufgeteilt haben.</p>
<p><strong>Nachwuchs</strong></p>
<p>Der Einbau von Nachwuchsspielern ist oberstes Ziel des VSV. Doch zwischen U20 und der Kampfmannschaft liegen Welten. Diese Kluft gilt es zukünftig zu verkleinern, trotzdem werden Nachwuchsspieler immer genügend Zeit benötigen, um sich in der ersten Mannschaft zu akklimatisieren. Dazu gehört aber nicht nur Tore schießen und Assists zu produzieren, sondern weit mehr. Ein Spielsystem zu erlernen, den Körper so zu trainieren, dass keine Verletzungen passieren, wenn ein 100 kg Kampfbulle auf den Nachwuchscrack zufährt, am richtigen Ort stehen und in die richtige Richtung zu schauen, um Verletzungen trotz korrekter Checks des Gegners zu vermeiden. Man will den Nachwuchs nicht „verheizen“ wie es so schön heißt. Genau aus diesem Grund ist es auch gar nicht möglich, mehr als 2-3 Spieler pro Saison an das Niveau der Königsklasse heranzuführen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, das gilt auch für Eishockeyspieler.</p>
<p><strong>Output</strong></p>
<p>Der VSV hat in der abgelaufenen Saison drei Rookies in die erste Mannschaft eingebaut: <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=502"title="" >Kevin Steiner</a> (Verteidiger), <a href="http://kvm218206.xpirio.net/?page_id=512"title="" >Marius Göhringer</a> und <a href="http://kvm218206.xpirio.net/?page_id=530"title="" >Patrick Platzer</a> (beide Stürmer).  Obwohl Platzer und Göhringer schon 11/12 in der Kampfmannschaft gespielt haben, mussten sie unter Trainer Järvenpää nochmals zurück auf die Schulbank. Lernen, lernen, lernen war angesagt und die beiden haben es geschafft. Es gab Einsätze im letzten Jahr und heuer den ersten fixen Vertrag für alle drei Spieler. Ein Output von 100%.</p>
<p>Steiner bekommt heuer viel Eiszeit als Verteidiger, Platzer und Göhringer sind für die dritte Linie geplant, müssen zeigen, dass sie diese Positionen jetzt besetzen können.</p>
<p>Für die heurige Saison werden extra Plätze für Alexander Rauchenwald und Nico Brunner freigelassen. Ob sich noch ein U20 Spieler aufdrängt wird die kommende Saison zeigen.</p>
<p><strong>Legionäre</strong></p>
<p>Wenn man viele junge Spieler einbaut, die klarerweise immer wieder Fehler machen werden, Fehler aus denen sie lernen, benötigt man Spieler, die Ihnen Halt geben, die sie führen, Ihnen Tricks und Kniffe beibringen und die Unachtsamkeiten der Jungen ausbessern, so gut es geht. Diese Aufgabe kann man Top Östereichern übertragen und wenn diese nicht verfügbar sind guten Legionären. Da acht österreichische Mannschaften Top Österreicher suchen, diese aber momentan nur in geringer Anzahl auf dem Markt sind, benötigt man entweder Geld um die Top Österreicher zu kaufen oder muss sich Legionären bedienen, die oft nur einen Bruchteil kosten.</p>
<p>Der VSV ist in der Situation, dass man sich einen Trattnig, Pöck, Koch, Raffl nicht leisten kann. Daher muss man die Jungen durch Legionäre stützen, was aber im besten Fall wieder bedeutet, dass man in Zukunft Top Österreicher hat.</p>
<p><strong>Reiselust</strong></p>
<p>Die Eishockeywelt hat sich verändert, genauso wie sich das Arbeitsleben in „normalen“ Berufen verändert hat. Niemand macht heutzutage mehr ein Leben lang den gleichen Job. Man wechselt, probiert neues, ist einmal in dieser Firma, dann in einer anderen. Genau gleich ist es bei Eishockeyspielern. Die Rookies von heute wollen in die weite Welt, wollen einen Tapetenwechsel, da geht es nicht nur um Geld. Sie kommen aber auch gerne wieder zurück. Es muss also jedem Verein klar sein, dass eigene Nachwuchsspieler irgendwann einmal das heimatliche Nest verlassen wollen um die Welt zu entdecken. Das bedeutet aber nicht, dass die eigene Liga den Spielern keine Zukunft bietet.</p>
<p><strong>Nachwuchsschmiede</strong></p>
<p>Der VSV ist eine Nachwuchsschmiede. Michael Grabner hat es in die NHL geschafft, Michael Raffl kann heuer den Sprung in die beste Liga der Welt schaffen. Bernhard Starkbaum wurde beim VSV zum Top Tormann ausgebildet. In der Liga spielen viele Spieler mit Villacher Wurzeln und mit Argusaugen verfolgt die Konkurrenz den Output des VSV Nachwuchses. Dass der eigene Nachwuchs keine Chance bekäme ist bloße Polemik. Kein Verein würde einen Spieler, der das Zeug zur Kampfmannschaft hat, versauern lassen.</p>
<p><strong>Reichtum</strong></p>
<p>Ist beim VSV der Reichtum ausgebrochen? Nein, denn dann würden die Top Österreicher in blau weiß Ihre Spiele bestreiten.  Wir sind auf Legionäre angewiesen um etwas zu erreichen. Wir sind auf unsere jungen Spieler angewiesen um etwas zu erreichen und auf unsere arrivierten Stammspieler wie Pewal, Unterluggauer, Peintner, Altmann.</p>
<p><strong>Punkte</strong></p>
<p>Es ist eine Mär, dass österreichische Spieler wegen des Punktesystems keinen Job bekommen und dafür Ausländern der Vorzug gegeben wird. Ein Ausländer hat immer die maximale Punkteanzahl von 4. Man kann nicht mehr Punkte haben. Ein Österreicher hat also immer weniger Punkte als ein Legionär oder gleich viele. Bestimmende Faktoren ob jemand einen Vertrag bekommt sind in erster Linie das gewünschte Gehalt, auch Qualität, Einstellung,&#8230;</p>
<p><strong>Kampfmannschaft und Nachwuchs</strong></p>
<p>In Villach ist es definitiv so, dass das eine das andere zum Überleben braucht. Die Kampfmannschaft kann ohne den Nachwuchs nicht existieren, der Nachwuchs ohne die Kampfmannschaft nicht. Die erste Mannschaft muss erfolgreich sein, damit der Verein überlebt und nur das bildet eine Grundlage für die Ausbildung von Nachwuchsspielern.</p>
<p><strong>Weg</strong></p>
<p>Die Reduktion der Legionäre ist oberstes Ziel. Doch wie in der Schweiz wird auch in Österreich eine gewisse Zeit für dieses Vorhaben benötigt werden. Dass man zu spät reagiert hat ist unbestritten. Der Weg des österreichischen Eishockeys kann aber nur sein, konsequent eine breite Basis an Spielern zu produzieren und auf dieses Fundament ein neues Haus zu bauen. Ob es schlau ist, mit dem Haus zu beginnen, wie es oft gefordert wird, ist die Frage.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Powerforward Curtis Fraser wechselt zum VSV!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 20:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem 31 jährigen Curtis Fraser besetzt der VSV den letzten offenen Platz im Sturm. Der Kanadier wiegt 91 kg bei 1,88 m Körpergröße und schießt links. Er kann sowohl als linker als auch als rechter Flügel eingesetzt werden. Der Powerforward spielt geradliniges Eishockey, teilt auch gerne einmal aus,wenn es notwendig ist. Seine bisherige Karriere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Mit dem 31 jährigen Curtis Fraser besetzt der VSV den letzten offenen Platz im Sturm. Der Kanadier wiegt 91 kg bei 1,88 m Körpergröße und schießt links. Er kann sowohl als linker als auch als rechter Flügel eingesetzt werden.</p>
<p>Der Powerforward spielt geradliniges Eishockey, teilt auch gerne einmal aus,wenn es notwendig ist. Seine bisherige Karriere verbrachte er in der ECHL (Alaska Aces und Las Vegas Wranglers) und in der AHL (San Antonio Rampage, Peoria Rivermen, Lake Erie Monsters). 11/12 wurde er in Cortina in der italienischen Serie A platziert um sich an europäisches Eishockey zu gewöhnen und spielte dann letzte Saison bei Medvescak Zagreb in der EBEL. Wegen des dichten Kaders in Zagreb erhielt Fraser wie einige Mitspieler weniger Eiszeit, erzielte trotzdem 12 Tore und 6 Assists. Beim VSV kommt er als Powerforward, der für seine Mitspieler Räume schaffen soll.</p>
<p>„Fraser ist für mehr Punkte gut, als er letztes Jahr erzielt hat. Er ist ein super Typ in der Kabine, spielt mannschaftsdienlich, kann fighten, macht die Scheibe ins Tor wenn sich Chancen ergeben. Er macht Platz für seine Linemates. Ich kenne ihn schon lange, er passt perfekt zum VSV.“ erklärt Assistent Coach Marc Brown, der wie Fraser in Surrey, einem Vorort von Vancouver, aufgewachsen ist.</p>
<p>Fraser selbst ist happy in Villach spielen zu können. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, habe nur das Beste über Mannschaft und den Coach gehört. Auch dass die Organisation gut aufgestellt ist war für mich ein Entscheidungsgrund. Es war immer toll als Auswärtsteam in Villach zu spielen, die Fans sind super und machen ordentlich Stimmung!“ sagt Fraser.</p>
<p>Fraser wird wie die anderen Imports Anfang August nach Villach kommen. Seine Frau Erin und sein 4 jähriger Sohn Carden kommen wenig später nach und werden die ganze Saison an der Drau verbringen.</p>
<p>VSV.Wir greifen an!</p>
</div>
<div> </div>
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		<title>Die Philadelphia Flyers holen Michael Raffl!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Blau-Weiße Nachwuchsschule ab in die beste Liga der Welt! Michael Raffl unterzeichnete am Freitag Abend als zweiter Villacher nach Michael Grabner einen Vertrag mit einem Team aus der besten Liga der Welt! Der 24-Jährige Angreifer wird in den kommenden 3 Jahren bei den Philadelphia Flyers unter Vertrag stehen. Raffl, der in der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Blau-Weiße Nachwuchsschule ab in die beste Liga der Welt! Michael Raffl unterzeichnete am Freitag Abend als zweiter Villacher nach Michael Grabner einen Vertrag mit einem Team aus der besten Liga der Welt! Der 24-Jährige Angreifer wird in den kommenden 3 Jahren bei den Philadelphia Flyers unter Vertrag stehen.</p>
<p>Raffl, der in der vergangenen Saison mit seinem schwedischen Verein Leksands IF den Aufstieg in die Schwedische Eliteliga schaffte, wird voraussichtlich zunächst in der American Hockey League für das Farmteam der Flyers, die Adirondack Phantoms, auf Torejagd gehen um sich an die Nordamerikanische Spielweise sowie die kleinere Eisfläche zu gewöhnen. Sollte Raffl in der AHL überzeugen können könnte er der zweite Draustädter sein, der es in die National Hockey League schafft!</p>
<p><em>„Wir haben ihn bei der Weltmeisterschaft gesehen, und er ist ein guter Spieler. Er hat Talent. Er denkt das Spiel. Er ist ein vielseitiger Spieler. „Wir glauben, er kann für die NHL bereit sein. Es wird eine Lernkurve geben, aber er ist gut genug, dass er die Anpassungen ziemlich schnell schaffen kann“, </em>erklärte Chris Pryor, Director of Hockey Operations bei den Flyers.</p>
<p>Das gesamte Team des EC VSV wünscht Michael Raffl auf diesem Wege alles gute und viel Erfolg in Nordamerika!</p>
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		<title>Saison 2013/14 mit Elf Teams!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 10:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz aller Bemühungen aus Jesenice für die kommende Eishockeysaison 2013/14 ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen, konnten die Stahlstädter die finanziellen Mittel für eine Teilnahme an der Erste Bank Eishockey Liga leider nicht auftreiben. „Nach der Präsidentensitzung der vorigen Woche waren wir zuversichtlich, dass durch die Bemühungen seitens des slowenischen Sportministeriums ein tragfähiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz aller Bemühungen aus Jesenice für die kommende Eishockeysaison 2013/14 ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen, konnten die Stahlstädter die finanziellen Mittel für eine Teilnahme an der Erste Bank Eishockey Liga leider nicht auftreiben.</p>
<p><em>„Nach der Präsidentensitzung der vorigen Woche waren wir zuversichtlich, dass durch die Bemühungen seitens des slowenischen Sportministeriums ein tragfähiges Club-Projekt zustande kommen könnte. Leider konnte man sich, wie es aussieht, in Jesenice nicht auf eine gemeinsame Lösung verständigen“</em>, bedauert Ligamanager Christian Feichtinger die erfolglosen Versuche in Jesenice.</p>
<p>Trotzdem bleibt der HD Mladi Jesenice dem österreichischen Eishockey erhalten, sowohl für die Erste Bank Young Stars League, als auch für die Erste Bank Juniors League haben die Slowenen bereits genannt. </p>
<p>Nachdem nun die endgültige Anzahl der teilnehmenden Teams für die Saison 2013/14 feststeht und auch seitens der IIHF der Beginn der B-Weltmeisterschaft (20. April 2014) fixiert wurde, nimmt auch der Spielplan immer konkretere Formen an.<br />Die Saison startet am 8. September 2013. Im Grunddurchgang wird es bis zum Sonntag, dem 12. Jänner 2014, 44 Spieltage geben, ehe es am Freitag, dem 17. Jänner 2014, zum sogenannten Playoff-Qualifying kommen wird. </p>
<p>Playoff-Qualifying um Pickrecht und 3 verbleibende Playoff-Plätze</p>
<p>Das Playoff-Qualifying besteht aus der Pickround (Top 5) und dem Playoff-Race (Bottom 6). <br />In der Pickround werden, ähnlich wie in der letzten Saison, die nach dem Grunddurchgang bestplatzierten fünf Teams in einer einfachen Hin- und Rückrunde (acht Spiele/Team) um das Pick-Recht bzw. den Heimvorteil fighten.<br />In der unteren Tabellenhälfte, dem Playoff-Race, spielen die Plätze Sechs bis Elf, ebenfalls in einer einfachen Hin- und Rückrunde (zehn Spiele/Team), um die verbleibenden drei Playoff-Plätze. <br />Der letzte Spieltag des Playoff-Qualifying ist Sonntag, der 2. März 2014.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Am Freitag, dem 7. März 2014 startet die Erste Bank Eishockey Liga schließlich in das Best-of-Seven-Viertelfinale, das Best-of-Five-Halbfinale beginnt am 23. März 2014 und auch das am 4. April beginnende Finale wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Somit wird spätestens am 13. April 2014 der neue Champion der Erste Bank Eishockey Liga feststehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div><span style="color: #000000; font-family: Geneva, Arial, Helvetica, san-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; background-color: #ffffff;"><br /></span></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Derek Ryan bleibt ein Adler!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 15:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Den US Amerikaner Derek Ryan hat das „Villach Virus“ gepackt. Derek und seiner Frau Bonnie gefällt es an der Drau. „Die Stadt ist ein Traum, Kärnten ist wunderschön, der VSV arbeitet sehr professionell, wir fühlen uns hier sehr wohl und zu Hause.“ erklärt Derek, der auf Grund seiner Initialen DR von seinen Kollegen immer „Doc“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="CENTER"><span style="font-size: small; font-family: Cambria, serif; line-height: 19px;">Den US Amerikaner <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=3531"title="" >Derek Ryan</a> hat das „Villach Virus“ gepackt. Derek und seiner Frau Bonnie gefällt es an der Drau. „Die Stadt ist ein Traum, Kärnten ist wunderschön, der VSV arbeitet sehr professionell, wir fühlen uns hier sehr wohl und zu Hause.“ erklärt Derek, der auf Grund seiner Initialen DR von seinen Kollegen immer „Doc“ genannt wird.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Cambria, serif;"><span style="font-size: small;">Dereks Agent und das Management des VSV haben eine Vertragsverlängerung für die Saison 14/15 ausgehandelt, die den Punktejäger an den VSV bindet. Natürlich beinhaltet der Vertrag eine Ausstiegsklausel für höhere Ligen, doch innerhalb der EBEL bleibt Derek beim VSV.</span></span></p>
<p style="text-align: left;">„<span style="font-family: Cambria, serif;"><span style="font-size: small;">Das Erlebnis VSV war für uns bisher einzigartig. Wir sind angekommen und alles war organisiert, wir mussten uns um nichts kümmern. Das ist viel wert, wenn Du aus Übersee kommst. In Bezug auf Eishockey gibt es auch nichts zu kritisieren. Das Material ist top, es fehlt an nichts, das Trainerteam ist super, es macht einfach Freude hier zu spielen. Auch für meine Frau Bonnie ist Villach ein Traum. Sie geht immer mit unserem Hund „Bronx“ spazieren und die Umgebung hier ist wunderschön!“ kommt die Nummer 11 ins schwärmen.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Cambria, serif;"><span style="font-size: small;">In 54 Grunddurchgangsspielen produzierte der 26 jährige letzte Saison 66 Punkte (27 Tore, 39 Assists bei einer +/- von +22). In 7 Play Off Spielen legte er nochmal 11 Punkte drauf (3 Tore, 8 Assists). Damit schaffte Ryan 1,05 Punkte pro Match. Doch der quirlige Stürmer ist nicht einer, der nur blind nach vorne fährt. Macht er einen Fehler bessert er ihn selbst wieder aus. Er arbeitet auch viel nach hinten, ist ein Spieler wie man ihn sich nur wünschen kann.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Cambria, serif;"><span style="font-size: small;">Ab 6. August werden die drei Ryans wieder in Villach sein. Ab Dezember sind sie dann zu viert. Bonnie und Derek erwarten ihr erstes Kind und auch das war ein Grund ein bisschen vorauszuplanen und zumindest eine weitere Saison beim VSV anzuhängen.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #262626;"><span style="font-family: Cambria, serif;">VSV. Wir greifen an!</span></span></strong></p>
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		<title>Präsidentensitzung stellt Weichen für neue Saison</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 03:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag fand die Präsidentensitzung der Erste Bank Eishockey Liga in Klagenfurt statt. An der Tagesordnung standen nicht nur die neuen Durchführungsbestimmungen, der Spielplan und Modus, sondern auch die Erste Bank Youngstars League sowie die erstmals ausgetragene Erste Bank Juniors League. Am Sonntag, dem 8. September startet die Liga in die neue Saison. Der Grunddurchgang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="font-size: small;">Am Donnerstag fand die Präsidentensitzung der Erste Bank Eishockey Liga in Klagenfurt statt. An der Tagesordnung standen nicht nur die neuen Durchführungsbestimmungen, der Spielplan und Modus, sondern auch die Erste Bank Youngstars League sowie die erstmals ausgetragene Erste Bank Juniors League.</span></strong></h2>
<p><span style="font-size: small;">Am Sonntag, dem 8. September startet die Liga in die neue Saison. Der Grunddurchgang, der 44 Spieltage umfasst, endet am 12. Jänner, danach wird in zehn Runden eine Pickround und eine Qualifikationsrunde (Playoff-Race) ausgetragen, deren letzter Spieltag der 2. März ist.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Danach, am Freitag, dem 7. März starten die acht bestplatzierten Teams in das Viertelfinale der Playoffs. Je nach endgültiger Fixierung des Starttermins (Ende Mai) der B-Weltmeisterschaft in Südkorea ist der letztmögliche Spieltag entweder der 13. oder der 18. April. Endet die Saison am 13. April wird das Viertelfinale in einer Best-of-Seven-Serie, die Halbfinali und das Finale in einer Best-of-Five-Serie ausgetragen. Endet die Saison am 18. April kommt es im Viertel- und Halbfinale zu einer Best-of-Seven-Entscheidung, das Finale wird in maximal fünf Spielen entschieden. Der Situation mit der dreiwöchigen Olympiapause wurde mit dieser Playoff-Regelung Rechnung getragen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach der Olympiapause stehen für alle Teams noch vier Spieltage der Pickround bzw. des Playoff-Races auf dem Programm. Dem Eishockeyclub aus Jesenice wurde eine Frist bis 31. Mai gewährt, um die notwendigen Bedingungen für eine Teilnahme an der Erste Bank Eishockey Liga Saison 2013/14 zu erfüllen. Sollte dies bis zu der genannten Deadline erfolgen, nehmen auch in der kommenden Spielzeit wieder zwölf Mannschaften den Kampf um den Meistertitel auf.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Für die Erste Bank Young Stars League haben wie schon im vorigen Jahr neben dem EC VSV noch 13 weitere Teams genannt. Die Jungadler nehmen auch an der neugeschaffenen Erste Bank Juniors League (U18) teil. Für die U-18 Liga haben 20 Teams ihre Meldung abgegeben. </span></p>
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		<title>Vertragsverlängerung mit the sportsman media group</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erste Bank Eishockeyliga ist auch in den kommenden 3 Jahren weiterhin im Free-TV zu sehen! Die EBEL verlängerte heute den Vertrag mit the sportsman media group um 3 Jahre! Eishockeyfans können damit weiterhin die Spiele der EBEL in HD auf ServusTV bzw. www.laola1.tv verfolgen! Europaweit einzigartiger Produktionsstandard mit bis zu 15 Kameras pro Spiel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erste Bank Eishockeyliga ist auch in den kommenden 3 Jahren weiterhin im Free-TV zu sehen! Die EBEL verlängerte heute den Vertrag mit the sportsman media group um 3 Jahre! Eishockeyfans können damit weiterhin die Spiele der EBEL in HD auf ServusTV bzw. www.laola1.tv verfolgen!</p>
<p>Europaweit einzigartiger Produktionsstandard mit bis zu 15 Kameras pro Spiel, Konferenzschaltungen zu allen wichtigen Partien und Live-Übertragungen an allen Playoff-Spieltagen machen die Servus Hockey Night auf ServusTV zu einem überragenden Fernseherlebnis für alle Eishockey-Fans.</p>
<p>LAOLA1.tv zeigt so auch weiterhin in der kommenden Spielzeit jeweils ein Top-Spiel am Freitag LIVE und exklusiv auf www.laola1.tv. Zusätzlich dazu steht ein umfassendes Video-Angebot über mobile Endgeräte in den LAOLA1 Apps zur Verfügung. Zudem sind Highlights von jedem Spiel im LAOLA1 Video Center jederzeit abrufbar.</p>
<p><em>„Eine erfolgreiche Partnerschaft wird fortgesetzt. Die qualitativ hochwertigen Übertragungen von ServusTV waren bisher für beide Seiten von Erfolg gekrönt und ich bin überzeugt, dass sie das auch weiterhin sein werden“</em>, ist Ligapräsident Karl Safron erfreut über die Vertragsverlängerung und fügt hinzu: <em>„Ich bin überzeugt, dass die the sportsman media group und ServusTV versuchen wird unser Produkt marketingmäßig auf eine noch breitere Basis zu stellen.“</em></p>
<p> </p>
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		<title>YoungCaritas Laufwunder 2013 &#8211; die Adler waren dabei!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 13:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits zum 7. Mal findet in diesem Jahr findet das LaufWunder der youngCaritas in Kooperation mit der Kleinen Zeitung statt. Bei Österreichs größtem Charitylauf werden Runden für Menschen in Not gedreht. Junge, engagierte und ungebremste SchülerInnen wandeln ihre gelaufenen Kilometer in Spenden für notleidende Menschen um. Dies geschieht nach einem Kilometerpreis, den sie mit den von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 7. Mal findet in diesem Jahr findet das LaufWunder der youngCaritas in Kooperation mit der Kleinen Zeitung statt. Bei Österreichs größtem Charitylauf werden Runden für Menschen in Not gedreht. Junge, engagierte und ungebremste SchülerInnen wandeln ihre gelaufenen Kilometer in Spenden für notleidende Menschen um. Dies geschieht nach einem Kilometerpreis, den sie mit den von ihnen akquirierten Sponsoren, vereinbart haben. </p>
<p>In diesem Jahr finden in Kärnten gleich 8 Läufe statt. Am vergangenen Donnerstag starteten über 500 LäuferInnen beim LaufWunder in Villach am Wasenboden &#8211; und die Adler waren natürlich wieder mittendrin statt nur dabei! <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=3231"title="" >Thomas Höneckl</a>, <a href="http://kvm218206.xpirio.net/?page_id=496"title="" >Stefan Bacher</a>, <a href="http://kvm218206.xpirio.net/?page_id=524"title="" >Benjamin Petrik</a>, <a href="http://kvm218206.xpirio.net/?page_id=512"title="" >Marius Göhringer</a>, <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=502"title="" >Kevin Steiner</a> und <a href="http://www.ecvsv.at/?page_id=3245"title="" >Daniel Nageler</a> absolvierten gemeinsam mit den motivierten Kids sowie den Promisportlern Max Franz, Snowboarderin Ina Meschik, Leichtathlet Andreas Rapatz und  Ultramarathonläufer Dominik Pacher die Runden am Wasenboden.</p>
<p>Gemeinsam konnten die LäuferInnen sensationelle 3.066 km für Menschen in Not laufen! </p>
<p>Die weiteren Läufe des youngCaritas LaufWunder 2013 finden in den kommenden Tagen und Wochen statt :</p>
<p>MI, 22. Mai 2013 &#8211; Feldkirchen &#8211; Innenstadt, 10-13 Uhr<br />DO, 23. Mai 2013 &#8211; Klagenfurt – Europapark, Start 8.30 Uhr</p>
<p>Weitere Läufe im Juni:<br />- DO, 6. Juni 2013 &#8211; Gymnasium Völkermarkt<br />- VS Ebenthal (Termin noch nicht fixiert)<br />- VS Greifenburg (Termin noch nicht fixiert)<br />- DI, 25. Juni 2013 &#8211; HAK Spittal </p>
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