Daniel Nageler

IMG_5843Name: Daniel Nageler

Nickname: Nage, Notsch

Geburtsdatum: 1.9.1986

Position: Stürmer

Nummer: 16

Größe: 183 cm

Gewicht: 85 kg

 

Seine Karriere: Der gebürtige St. Veiter Daniel Nageler wuchs mit seiner Familie in Feldkirchen auf. Zum Eishockey kam er folgender Maßen: „Dadurch, dass mein älterer Bruder bereits spielte, zogen mir meine Eltern auch sehr bald die Eisschuhe an. Aus Erzählungen soll ich damals gut zwei Jahre alt gewesen sein – damals mit Doppelkufen. Meine Eltern spielten immer mit mir am Hausteich.“, erinnert sich Daniel. Parallel spielte er auch Fußball. „Als ich älter wurde, musste ich mich dann zwischen Fußball und Eishockey entscheiden. Und da habe ich Eishockey gewählt.“ Für Daniel Nageler war auch damals schon Wayne Gretzky sein Vorbild. Eishockey spielen lernte er dann beim ESC Steindorf. Mit 10 Jahren führte ein Spiel von Steindorf den jungen Daniel nach Villach in die Stadthalle. Dort hatte er dann den ersten Kontakt mit dem EC VSV. Seine Jugend verbrachte er dann hier. Anschließend ging er nach Zell am See, wo er drei Jahre lang spielte. Seine Leistungen waren dort so gut, dass die Vienna Capitals auf ihn aufmerksam wurden und er wechselte 2009 nach Wien, wo er zum ersten Mal in der EBEL auflief. Wiederum drei Jahre später wechselte er schließlich 2012 zum EC VSV. „Es reizte mich natürlich sehr, wieder nach Hause zu kommen.“, erklärt Daniel seine Entscheidung. Sein schönstes Erlebnis beim VSV: „Der Meistertitel in der Jugend. Da habe ich aber aktiv noch nicht so viel dazu beigetragen. Das Tor im Freiluftderby war ein Highlight – das wird ewig bleiben. Vor allem die Kulisse, die war unglaublich.“, schwärmt der Stürmer. Und er ergänzt gleich zum VSV: „Das Team ist sehr familiär und es ist immer eine sehr gute interne Stimmung. Das macht Villach für mich aus und deswegen bin ich sehr gerne hier.

 

Seine Familie: Daniel ist verheiratet, gemeinsam mit Ehefrau Pia-Maria erfreuen sich die zwei am Familienglück. Und dieses wurde vor knapp fünf Monaten mit Tochter Cataleya noch erweitert. Zum Schlaf kommen die beiden aber recht gut: „Am Anfang war die Umstellung groß, aber jetzt ist es schon sehr gut. Natürlich gibt es Nächte, die schlimmer sind, aber die meiste Zeit ist sie sehr brav.“ Er genießt auch das Papa-Dasein sehr: „Es ist sehr schön! Und sie brabbelt auch schon richtig viel.“ Das Daniel sehr familienverbunden ist, zeigt sich auch darin, dass er im Sommer auch immer beim ‚heigen’ am Familienhof in Feldkirchen hilft. Die Jungfamilie lebt in Villach und Daniel ist auch froh darüber: „Es ist eine Familienstadt, es werden uns viele Dinge als Familie geboten.

 

Seine Hobbies: Abseits vom Eishockey bewegt sich Daniel viel in der Natur. „Schwimmen gehen, Rad fahren, mit der Familie im Wald spazieren gehen, abends mit Freunden treffen“, erläutert er. Sport ist für ihn aber sehr wichtig: „Man kann sich von allen Sportarten etwas abschauen, wie Slacklinen, Klettern, Rad fahren oder Bogen schießen. Es hat alles einen Reiz für mich, es geht um Körperbeherrschung und um Konzentration, welche im Vordergrund steht.

Abschließend noch ein Satz von unserem Stürmer: „Villach ist eine Eishockeystadt – eine komplette, irre! Geil!“